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studio-orchester duisburg

Herzliche Einladung zu unseren Herbstkonzerten

Liebe Konzertbesucherinnen und Konzertbesucher,
lange mussten wir bangen, ob nach der coronabedingten Zwangspause wenigstens unsere Herbstkonzerte würden stattfinden können.
Die gute Nachricht: wir können spielen. Zwar wegen der aktuell gültigen Abstandsregeln nicht das Programm, das eigentlich vorgesehen war.
Doch wir haben reizvolle Alternativen ausgesucht, die sich auch in kleineren Besetzungen realisieren lassen. Wir sind sehr sicher, dass Ihnen auch dieses Programm gefallen wird.

Und noch ein Hinweis zum Schluss: coronabedingt ist nicht nur auf der Bühne weniger Platz, sondern auch im Zuschauerbereich dürfen nur 60 Besucher sitzen, und damit deutlich weniger als sonst gewohnt. Damit möglichst alle die Chance haben, dabei zu sein, haben wir uns entschlossen, das Programm am 4.9. in Hamborn zweimal zu spielen, nämlich um 19.00 Uhr und um 20.30 Uhr. Details dazu sowie die Programmfolge finden Sie weiter unten.

Herzliche Grüße und bis hoffentlich bald!
Ihr studio-orchester duisburg

Serenadenkonzert (4.9., Abtei Hamborn)

Serenadenkonzert

Freitag, 4.9.2020, zwei Konzerte (!):
19.00 Uhr und 20.30 Uhr
Abtei Hamborn, An der Abtei 4-6 47166 Duisburg
Karten: https://www2.duisburg.de/theater/repertoire/20_21/konzert/Serenadenkonzert.php

Astor Piazzolla (1921-1992)
"Libertango" / "Oblivion" / "Fuga y misterio"

Gordon Jacob (1894-1985)
"Four old tunes" für Holzbläserquartett

Georg Friedrich Händel (1685-1759)
Suite in D-Dur aus der Wassermusik für Trompete, Streicher und Basso continuo

Karl Jenkins (*1944)
"Palladio" - Concerto grosso für Streichorchester

studio orchester duisburg
Leitung: Cecilia Castagneto

Serenadenkonzert (6.9., St. Maximilian, Ruhrort)

Serenadenkonzert

Sonntag, 6.9.2020
18.00 Uhr
St. Maximilian, Fabrikstraße 21, 47119 Duisburg

Astor Piazzolla (1921-1992)
"Libertango" / "Oblivion" / "Fuga y misterio"

Gordon Jacob (1894-1985)
"Four old tunes" für Holzbläserquartett

Georg Friedrich Händel (1685-1759)
Suite in D-Dur aus der Wassermusik für Trompete, Streicher und Basso continuo

Karl Jenkins (*1944)
"Palladio" - Concerto grosso für Streichorchester

studio orchester duisburg
Leitung: Cecilia Castagneto

Man schreibt über uns

Serenadenkonzert mit Beethovens Sinfonie Nr. 8

"Energisch und mit kantigem Humor lässt Cecilia Castagneto diese widerborstige Sinfonie musizieren. Besonders kraftvoll ist das finale Allegro vivace, das in einem flott federndem Tempo erklingt. Der rhythmische Witz der Musik wird treffend zum Klingen gebracht."
(WAZ, 15.9.2019)

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Sinfoniekonzert mit 2. Sinfonie von Brahms und Mozarts Klarinettenkonzert

"Generell war die Dynamik die große Stärke der Musiker an diesem Konzertabend, und das in der schwierigen Akustik des halligen Kirchenraums. Die nahezu hingehauchten Pianopassagen sorgten dann natürlich dafür, dass die Forte-Explosionen umso mehr krachten."
(WAZ, 13.05.2019)

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"Als Dirigent sorgte Johannes Witt, im Hauptberuf Zweiter Kapellmeister am Aalto-Musiktheater Essen, für insgesamt unfallfreie, durchdachte und wohlklingende Aufführungen der beiden durchsichtig zu hörenden, aber komplex zu spielenden Partituren. Das Studio-Orchester bewährte sich hier wieder einmal bei einem mutigen und fröhlichen Griff nach den Sternen." (RP, 13.5.2019)

"Pianist Christian Fritz leitete den ersten Satz des überbordend romantischen Klavierkonzerts mit perlenden Läufen und vielen Ritardandi ein. Wie ein flauschiger Teppich legten die Streicher ihre Klangflächen unter die Klaviermusik, die Bläser setzten gelegentlich sanfte Akzente. [...] Im finalen Satz bewegte sich das Orchester oft wie ein einzelnes Instrument, die Frage- und Antwortpassagen zwischen dem großen Klangkörper und dem Pianisten klangen deshalb noch eindrucksvoller als zuvor. Vor allem hier zeigte Jung, wie gut er die Dynamik seines Orchesters zu lenken versteht.

Beethovens 4. Sinfonie war dann zweifelsohne der Höhepunkt des Abends und bewies einmal mehr, wie zeitlos die Musik des Meisters ist. Sehr hell, fröhlich, beinahe euphorisch klingt die Komposition, und diese Regungen vermittelten auch Thomas Jung und sein Orchester. Spielerisch warfen sich die Instrumentengruppen den musikalischen Ball hin und her, vor allem im vierten Satz war beinahe tänzerische Musik zu hören." (WAZ, 27.3.2018)