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studio-orchester duisburg

Zum aktuellen Stand der Dinge

Liebe Konzertbesucherinnen und Konzertbesucher,

schön, dass Sie unsere Website besuchen.
Vermutlich möchten Sie wissen, wann wir wieder ein Konzert für Sie spielen werden.
Tragen Sie sich doch bitte den 30 Mai 2021 in den Kalender ein. Geplant ist, dass wir an diesem Tag im Theater Duisburg zu Gast sind.
Ob das klappt und welches Programm wir spielen werden, hängt sehr von den weiteren Entwicklungen rund um Corona ab.
Aber eins ist sicher: sobald sich eine Chance auftut, dass wir wieder konzertieren können, werden wir dies tun.

Herzliche Grüße
Ihr studio-orchester duisburg

P.S.
Über unser letztes Konzert im September 2020 schrieb die Rheinische Post:

DUISBURG. Das Studio-Orchester spielt ein Serenadenkonzert unter Corona-Bedingungen in Walsum. Funke sprang trotz Abstand von der Bühne über.
[...] „Libertango“ wird unter dem Dirigat von Cecilia Castagneto in der Rhythmik und Dynamik sehr ausgefeilt musiziert. Anfangs spielen nur Celli und Kontrabass die nachdenkliche Melodie, während Violinen und Bratschen gezupfte und gestrichene Begleitmuster spielen. Trotz des zahlenmäßigen Übergewichts der hohen Streicher ist der Klang aber gut ausbalanciert.
[...]In maximaler Orchesterbesetzung steht das Studio-Orchester schließlich bei Piazzollas „Fuga y misterio“ auf der Bühne. Zu den Streichern gesellen sich nun auch noch drei Holzbläser, Harfe und Schlagzeug. Besonders die vertrackte Fuge wird punktgenau gemeistert. Vom Publikum gibt es langanhaltenden Beifall. Mit diesem Programm und der Wahl des Konzertortes hat das Studio-Orchester gezeigt, wie man auch während der Corona-Pandemie ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine stellen kann

Man schreibt über uns

Serenadenkonzert mit Beethovens Sinfonie Nr. 8

"Energisch und mit kantigem Humor lässt Cecilia Castagneto diese widerborstige Sinfonie musizieren. Besonders kraftvoll ist das finale Allegro vivace, das in einem flott federndem Tempo erklingt. Der rhythmische Witz der Musik wird treffend zum Klingen gebracht."
(WAZ, 15.9.2019)

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Sinfoniekonzert mit 2. Sinfonie von Brahms und Mozarts Klarinettenkonzert

"Generell war die Dynamik die große Stärke der Musiker an diesem Konzertabend, und das in der schwierigen Akustik des halligen Kirchenraums. Die nahezu hingehauchten Pianopassagen sorgten dann natürlich dafür, dass die Forte-Explosionen umso mehr krachten."
(WAZ, 13.05.2019)

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"Als Dirigent sorgte Johannes Witt, im Hauptberuf Zweiter Kapellmeister am Aalto-Musiktheater Essen, für insgesamt unfallfreie, durchdachte und wohlklingende Aufführungen der beiden durchsichtig zu hörenden, aber komplex zu spielenden Partituren. Das Studio-Orchester bewährte sich hier wieder einmal bei einem mutigen und fröhlichen Griff nach den Sternen." (RP, 13.5.2019)

"Pianist Christian Fritz leitete den ersten Satz des überbordend romantischen Klavierkonzerts mit perlenden Läufen und vielen Ritardandi ein. Wie ein flauschiger Teppich legten die Streicher ihre Klangflächen unter die Klaviermusik, die Bläser setzten gelegentlich sanfte Akzente. [...] Im finalen Satz bewegte sich das Orchester oft wie ein einzelnes Instrument, die Frage- und Antwortpassagen zwischen dem großen Klangkörper und dem Pianisten klangen deshalb noch eindrucksvoller als zuvor. Vor allem hier zeigte Jung, wie gut er die Dynamik seines Orchesters zu lenken versteht.

Beethovens 4. Sinfonie war dann zweifelsohne der Höhepunkt des Abends und bewies einmal mehr, wie zeitlos die Musik des Meisters ist. Sehr hell, fröhlich, beinahe euphorisch klingt die Komposition, und diese Regungen vermittelten auch Thomas Jung und sein Orchester. Spielerisch warfen sich die Instrumentengruppen den musikalischen Ball hin und her, vor allem im vierten Satz war beinahe tänzerische Musik zu hören." (WAZ, 27.3.2018)