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studio-orchester duisburg

Jubiläumskonzert muss leider ausfallen

Liebe Konzertbesucherinnen und Konzertbesucher,

wie sehr hatten wir uns darauf gefreut, Sie zu unserem Jubiläumskonzert begrüßen zu können.
Doch infolge von Corona muss leider auch diese Veranstaltung abgesagt werden. Das macht uns traurig, aber da zum Zeitpunkt der Entscheidung (Ende April) noch immer nicht klar ist, wann Konzerte wieder stattfinden dürfen und ab wann für Konzerte geprobt werden kann, bleibt nicht anderes übrig, als unsere für den 21.6.2020 geplante Veranstaltung ausfallen zu lassen. Als Ersatztermin ist der 30.5.2021 vorgesehen.

Noch sind wir guter Dinge, dass wir uns Anfang September wiedersehen und wiederhören können: Wenn es die Corona-Lage zulässt, werden wir im Rahmen unseres Serenadenkonzerts Werke von Dominico Cimarosa und Joseph Haydn für Sie spielen. Termine und Programmfolge finden Sie weiter unten.

Herzliche Grüße und bis hoffentlich bald!
Ihr studio-orchester duisburg

Festkonzert fällt leider aus

muss leider ausfallen: Konzert "50 Jahre studio-orchester duisburg"

fällt leider aus: Sonntag, 21.06.2020, 16:00 Uhr
Theater Duisburg
Neckarstr. 1, 47051 Duisburg


Johannes Brahms (1833-1897): Akademische Festouvertüre
Aram Chatschaturjan (1903-1978): Masquerade - Suite
Hector Berlioz (1803-1869): Symphonie Fantastique

studio orchester duisburg
Leitung: Cecilia Castagneto

Sie haben bereits eine Karte für unser Konzert erworben?
Wir danken Ihnen für Ihre Treue und sind zugleich sehr traurig, dass wir nicht für Sie spielen können.
Wir planen, das Konzert am 30.5.2021 nachzuholen.

Zu Fragen einer Kostenerstattung wenden Sie sich bitte an den Anbieter, bei dem Sie Ihre Karten gekauft haben.

Serenadenkonzert

Domenico Cimarosa (1749 – 1801):
Artemisia- Ouvertüre (1801)

Domenico Cimarosa (1749 – 1801):
Konzert für 2 Flöten und Orchester (1793)

Joseph Haydn (1732 – 1809):
Sinfonie Nr. 104, D-Dur (1795)

Christoph Bruckmann und Jan Stoll, Flöte
studio-orchester duisburg, Leitung: Cecilia Castagneto


Freitag, 4.09.2020, 20:00 Uhr
Abteikirche Hamborn, An der Abtei, Duisburg

Sonntag, 6.09.2020, 18:00 Uhr
Gemeindehaus Ruhrort, Dr. Hammacher Str 4, Duisburg

Samstag, 12.09.2020, 19:00 Uhr
Aula Immanuel Kant Gymnasium , Herzogstr. 75, Heiligenhaus

Warum nicht selbst mitspielen?

Jetzt ist ein optimaler Zeitpunkt, bei uns mitzumachen. Insbesondere suchen wir interessierte Streicher.

Probenort:
Aula des Steinbart-Gymnasiums
Realschulstr. 45
47051 Duisburg

Kommen Sie gerne vorbei oder nehmen Sie einfach mal unverbindlich Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

Man schreibt über uns

Serenadenkonzert mit Beethovens Sinfonie Nr. 8

"Energisch und mit kantigem Humor lässt Cecilia Castagneto diese widerborstige Sinfonie musizieren. Besonders kraftvoll ist das finale Allegro vivace, das in einem flott federndem Tempo erklingt. Der rhythmische Witz der Musik wird treffend zum Klingen gebracht."
(WAZ, 15.9.2019)

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Sinfoniekonzert mit 2. Sinfonie von Brahms und Mozarts Klarinettenkonzert

"Generell war die Dynamik die große Stärke der Musiker an diesem Konzertabend, und das in der schwierigen Akustik des halligen Kirchenraums. Die nahezu hingehauchten Pianopassagen sorgten dann natürlich dafür, dass die Forte-Explosionen umso mehr krachten."
(WAZ, 13.05.2019)

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"Als Dirigent sorgte Johannes Witt, im Hauptberuf Zweiter Kapellmeister am Aalto-Musiktheater Essen, für insgesamt unfallfreie, durchdachte und wohlklingende Aufführungen der beiden durchsichtig zu hörenden, aber komplex zu spielenden Partituren. Das Studio-Orchester bewährte sich hier wieder einmal bei einem mutigen und fröhlichen Griff nach den Sternen." (RP, 13.5.2019)

"Pianist Christian Fritz leitete den ersten Satz des überbordend romantischen Klavierkonzerts mit perlenden Läufen und vielen Ritardandi ein. Wie ein flauschiger Teppich legten die Streicher ihre Klangflächen unter die Klaviermusik, die Bläser setzten gelegentlich sanfte Akzente. [...] Im finalen Satz bewegte sich das Orchester oft wie ein einzelnes Instrument, die Frage- und Antwortpassagen zwischen dem großen Klangkörper und dem Pianisten klangen deshalb noch eindrucksvoller als zuvor. Vor allem hier zeigte Jung, wie gut er die Dynamik seines Orchesters zu lenken versteht.

Beethovens 4. Sinfonie war dann zweifelsohne der Höhepunkt des Abends und bewies einmal mehr, wie zeitlos die Musik des Meisters ist. Sehr hell, fröhlich, beinahe euphorisch klingt die Komposition, und diese Regungen vermittelten auch Thomas Jung und sein Orchester. Spielerisch warfen sich die Instrumentengruppen den musikalischen Ball hin und her, vor allem im vierten Satz war beinahe tänzerische Musik zu hören." (WAZ, 27.3.2018)